Fazit FocusDays „Räume schaffen“

Wie lassen sich zukunftsfähige Arbeitsumgebungen gestalten, die den vielfältigen Anforderungen moderner Teams gerecht werden und zugleich flexibel auf Veränderungen reagieren? Genau diese Frage stand im Mittelpunkt der S+W FocusDays „Räume schaffen“. 
Die klare Antwort darauf: Modulare Möbelsysteme, leistungsfähige Raum‑in‑Raum‑Lösungen und vielseitige Systemwände schaffen Arbeitsumgebungen, die sich an Menschen und Aufgaben anpassen – nicht umgekehrt.

Inspiration für die Arbeitswelt der Zukunft

Vom 9. bis 20. März 2026 kamen Architekten, Planerinnen und professionelle Endkunde in den SchauWerkRaum, um gemeinsam unterschiedliche raumbildende Systeme kennenzulernen, auszuprobieren und über aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt ins Gespräch zu kommen. Die vielseitigen Eindrücke und lebendigen Diskussionen haben gezeigt, wie viel Potenzial in den gezeigten Lösungen steckt und welche Bedeutung sie für die Arbeitswelt von morgen haben.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für ihr Kommen, das große Interesse und die vielen inspirierenden Gespräche. Unser besonderer Dank gilt zudem unseren Partnern Bene, feco, Mute., Steelcase und Supergrid für ihre bereichernden Impulse und spannenden Präsentationen.

Weiterführende Informationen gewünscht?

Sie möchten mehr zu den raumbildenden Systemen und Trennwandlösungen erfahren? Hier können Sie die Präsentationen herunterladen und anschließend nachlesen, welche Vorteile diese Lösungen für moderne Arbeitswelten bieten.

Die Vorteile von raumbildenden Systemen für moderne Arbeitswelten

Die präsentierten Raum‑in‑Raum-Systeme und modularen Einrichtungslösungen machten deutlich, wie wirkungsvoll sich Räume zonieren und optimal nutzen lassen – und wie diese Flexibilität Unternehmen dabei unterstützt, die vielfältigen Anforderungen der modernen Arbeitswelt souverän zu erfüllen.

Viele der Raum‑in‑Raum-Lösungen basieren auf einem modularen Aufbau. Dadurch lassen sie sich je nach Bedarf des Unternehmens und seiner Mitarbeitenden flexibel konfigurieren – etwa als Besprechungsraum, ruhiger Rückzugsort oder akustisch optimierter Focus‑Space. Und das alles ohne bauliche Eingriffe in die bestehende Bürofläche. Offene Strukturen für Kommunikationszonen, Arbeitsbereiche oder Technik‑Pools können diese geschlossenen Räume bei Bedarf ergänzen und zu einem vielfältigen Raumgefüge verbinden.

So ermöglichen die raumbildenden Systeme eine Arbeitsumgebung, die sich mühelos an die Anforderungen der modernen Arbeitswelt anpasst – von hybriden Arbeitsmodellen über spontane Meetings bis hin zu wechselnden Teamgrößen.

Die gezeigten modularen Möbel- und Wandsysteme überzeugen ebenfalls durch ihre Flexibilität: Sie lassen sich schnell umbauen, erweitern oder neu kombinieren, sodass Räume jederzeit neu gedacht und an aktuelle Anforderungen angepasst werden können.
Clevere strukturierende Systeme integrieren Regalflächen, Locker und Sitznischen und schaffen dadurch vielseitige Nutzungsmöglichkeiten für das moderne Büro. Gleichzeitig punktet die modulare Bauweise durch ihre nachhaltige Konfigurierbarkeit – Materialien können wiederverwendet, Elemente neu angeordnet und Ressourcen langfristig geschont werden.
Diese Kombination aus struktureller und gestalterischer Flexibilität, akustischem Komfort und nachhaltiger Nutzung macht modulare Lösungen und Raum‑in‑Raum-Systeme zu zentralen Bausteinen für Arbeitswelten, die mit den Bedürfnissen der Nutzenden mitwachsen.

Struktur schaffen, Möglichkeiten erweitern durch clevere Systemtrennwände

Systemtrennwände spielen eine zentrale Rolle in modernen Arbeitswelten – vor allem dort, wo offene Grundrisse Flexibilität bieten sollen, ohne auf Struktur, Akustik und Gestaltungsqualität zu verzichten. Sie ermöglichen es, offene Flächen gezielt zu zonieren, funktionale Bereiche klar zu definieren und gleichzeitig eine Umgebung zu schaffen, die sich jederzeit an neue Anforderungen anpassen lässt.

Im Workshop „Mehr Struktur, mehr Möglichkeiten: Räume mit Systemwänden gestalten“ wurde eindrucksvoll deutlich, welches Potenzial moderne Trennwandsysteme dafür bieten. Gemeinsam mit unserem Partner feco erhielten Architektinnen und Planer einen fundierten Einblick in die planerischen, akustischen und gestalterischen Stärken dieser Systeme. Die modular aufgebaute Konstruktion bietet nicht nur große gestalterische Freiheit, sondern erleichtert auch Montage und Umbau – ein Pluspunkt für nachhaltige, langlebige Raumkonzepte.

Im Fokus standen Themen wie Akustik, Technikintegration, planerische Möglichkeiten und ästhetische Varianten, ergänzt durch praxisnahe Beispiele und Best Practices.

Beim anschließenden Live‑Rundgang im SchauWerkRaum konnten die Teilnehmenden die vorgestellten Lösungen direkt erleben und sehen, wie Systemtrennwände vielseitige Raumstrukturen schaffen – von transparenten Kommunikationsbereichen bis zu hochfunktionalen Arbeitszonen.

Damit wurde deutlich: Systemtrennwände sind ein essenzieller Bestandteil flexibler Office‑Konzepte und eine ideale Ergänzung zu modularen Möbel- und Raum‑in‑Raum‑Systemen, die gemeinsam Arbeitswelten entstehen lassen, die Dynamik, Komfort und Gestaltungsqualität vereinen.

Download Präsentationen der S+W FocusDays 2026

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